Wieso „Lächeln mit Kopf und Herz“?
Welche Aspekte führten mich wieder zurück zu meinem Wohlfühl-Ich.

Ich hatte zwei Jobs , die mich zu Anfang ziemlich gefordert und nach einiger Zeit (wie du dir jetzt sicher schon denken kannst) Überfordert haben. Die Aufgaben waren zahlreich. Die Besetzung zu wenig. Außerdem merkte ich immer mehr, dass mir diese Tätigkeiten eigentlich gar keine richtige Freude bereiteten. Ich hatte einfach verlernt auf mein Gefühl zu hören und gab allem eine Chance. So verlor ich mit der Zeit mein Lächeln irgendwie.

Kopf

Ich merkte, dass ich mich veränderte und immer weniger ich selbst war. So begann ich, mich für mich selbst immer mehr mit den Tools des Mentaltrainings zu beschäftigt. Nach diversen Podcasts und schlauen Zitaten, habe ich mich dazu entschlossen die Ausbildung zur Diplomierten Mentaltrainerin zu machen. Schon am ersten Tag hatte ich ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal in meinem Leben wusste ich plötzlich, was ich den Rest meines Lebens gerne machen möchte und ergänzte die Ausbildung gleich mit einem Business Mentaltrainer Zertifikat.

Herz

Gut programmierte Algorithmen zeigten mir auf Social Media dann die Ausbildung zum Greator Coach. Man konnte einen kostenlosen Test machen, welche Art von Coach man wohl wäre. Beim Ergebnis wurden mir die Ausbilder Walter und Christina Hommelsheim vorgestellt, die meine neu gewonnenen Erkenntnisse teilten und in der Ausbildung vertiefen wollten (und auch getan haben 😉 ). Durch diese Coaching Ausbildung merkte ich, dass nicht alles nur im Kopf ist, sondern auch das Herz, das Bauchgefühl, die eigenen Gefühle eine große Rolle spielen. Auch wenn es bei mir etwas gedauert hat, bis ich zu meinen eigenen Gefühlen zurück gefunden hatte bzw. mich traute sie wieder zuzulassen. 😉 So hat eben jeder sein eigenes Tempo und das ist auch gut so! Das ist im übrigen mit eine meiner wichtigsten Erkenntnisse – das eigene Tempo. Einen besonderen Aha-Moment gab es hierzu beim ersten Besuch meiner Kosmetikerin. Wenn es dich interessiert, schreib‘ mich gerne dazu an :).

Lächeln

In jeder Ausbildung sowie auch privat kam immer wieder das Thema Bewegung auf. So kam ich vor Jahren selbst zum Yoga und im Zuge meiner Ausbildungen durfte diese Form der Bewegung natürlich nicht fehlen. Yoga, Pilates und Mindful Movement – nicht nur Bauch, Beine, Po gehören bewegt und trainiert 😉 auch der Lachmuskel darf gestärkt werden. Als Kind konnte ich mir nie vorstellen, als alte Frau einmal hängende Mundwinkel zu haben. „Dafür ist doch mein Lachmuskel viel zu stark.“ Im Laufe der letzten Jahre stellte mich das Leben allerdings immer wieder sehr hart auf die Probe und ich durfte lernen, zu meinem fröhlichen, sonnigen Wesen zurückzufinden.

Und so lernte ich zu lächeln, mit Kopf und Herz. So fand ich meinen Weg zum Wohlfühl-Ich.

Lächeln mit Kopf und Herz